panopticon
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Wenn man für jeden Toten ein Licht anzünden würde, dann hätte man ne Licherkette die leicht von hier nach Burma (dem Ort der Handlung) reichen würde. Nein, zimperlich gehts nun wirklich nicht zu. Da wird gemeuchelt, gemordet, geschlitzt und geröstet. Niedergemäht, niedergestreckt, niedergerungen und niedergemetzelt. Wodurch gleichzeitig das Wesentliche der Handlung umrissen ist. Die Rede ist natürlich von der Auferstehung von Sylvester Stallons Kultfigur aus den frühen 80ger: Rambo. Und wer geglaubt hat, der über 60jährige Knacker bringts nicht mehr, der muss sich eines besseren belehren lassen (was sowohl Schauspiel als auch Inszenierung anbelangt). Rambo gefällt über weite Teile als adrenalintreibende Kriegsactionsplatterschlachtplatte. Sein Hirn sollte man an der Geraderobe gegen einen Regenschirm eintauschen, mit dem man sich vor spritzendem Blut, Gedärm und Körperteilen schützen kann.
Ein grausiges Vergnügen. Wobei schon traurig ist, dass man sowas unterhaltsam findet...

17.2.08 13:49
 


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